Kranke helfen sich mit Cannabidiol (CBD)

Der Grossteil der Konsumenten ist jung und raucht das legale Cannabis anstelle von Marihuana. Doch nicht nur.

Sucht Schweiz wurde vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) beauftragt, zum CBD-Cannabis in der Schweiz eine Standortbestimmung vorzunehmen. Die nun vorliegende Bilanz ist zwar nicht repräsentativ, aber sie zeigt: Das medizinische Cannabis kommt an. Kranke Menschen konsumieren am meisten und geben dafür auch am meisten Geld aus. Auch ältere Frauen wollen damit ihr Wohlbefinden steigern.

Jugendliche dagegen nehmen CBD als Mittel gegen Stress und Schlafmangel. Und es hilft ihnen, sagt Frank Zobel, Vizedirektor von Sucht Schweiz: «Bei Schlafstörungen, bei Stress, bei Ängsten, bei Schmerzen und bei Symptomen psychischer Störungen wie Depressionen hilft CBD.»

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